Kommissionen

§ 14 Inkrafttreten

Diese Satzung mit heutiger Fassung tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

 

§ 13 Niederlassungen

(1) Das Präsidium kann im Bedarfsfall in anderen Teilen der Bundesrepublik Deutschland und im Ausland Niederlassungen des Verbands errichten.
(2) Die Niederlassungen sind selbständig organisiert und als rechtsfähige Vereine nach jeweiligem Landesrecht konstituiert. Sie führen den Namen „European Business Association e.V. [oder Vereinsabkürzung des jeweiligen Staates], [Name des Sitzes]“.
(3) Das Präsidium hat das Recht die Vorstände der Niederlassungen zu berufen oder abzuberufen. Durch die Änderung ihrer Satzungen können die Niederlassungen das Recht zur Berufung und Abberufung ihrer Vorstände wieder erlangen.
(4) Die Niederlassungen führen dasselbe Logo und dieselben Kennzeichen wie der Verband. Allein Zusätze, die den Sitz der Niederlassung bezeichnen sind erlaubt.
(4) Die Rechtsbeziehung zwischen Verband und Niederlassung, kann durch einen gesondert geregelten Koordinationsvertrag näher bestimmt werden.

§ 12 Verbandsfinanzierung

(1) Die erforderlichen Geld und Sachmittel des Verbandes werden u. a. beschafft durch

  • Mitgliedsbeiträge,
  • Spenden,
  • Zuschüsse des Landes, der Kommunen und anderer öffentlicher Stellen,
  • aus sonstigen gesetzlichen Einkünften

(2) Die Mitgliedsbeiträge richten sich nach der Beitragsordnung. Zur Festlegung der Beitragshöhe und Fälligkeit ist eine einfache Mehrheit der in der Generalversammlung anwesenden und stimmberechtigten Verbandsmitglieder erforderlich.

§ 11 Ehrenrat

Das Präsidium des Verbands kann aus den Mitgliedern einen Ehrenrat berufen. Dieser hat die Aufgabe, das Präsidium in Fragen des Verbandszwecks zu beraten. Umfang und Einzelheiten seiner Zuständigkeit und Befugnisse können in einer vom Präsidium zu erlassenden Geschäftsordnung geregelt werden.

§ 10 Das Präsidium

(1) Das Präsidium besteht aus neun Personen: Präsident, Generalsekretär, sechs Vize-Präsidenten und dem Schatzmeister. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Die Wiederwahl ist zulässig. Die jeweils amtierenden Präsidiumsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit im Amt, bis Nachfolger gewählt worden sind. Der Geschäftsführender Präsidium gem. § 26 BGB besteht aus dem Präsidenten dem Generalsekretär und dem Schatzmeister.

(2) Das Präsidium

  • führt die Beschlüsse der Generalversammlung aus
  • beruft die Generalversammlung unter Angabe der Tagesordnung aus
  • fasst den Haushaltsplan
  • erstellt den Geschäftsbericht
  • führt alle laufenden Angelegenheiten des Verbands durch

(3) Der Generalsekretär des Verbands wird vom Präsidium bestellt. Dem Generalsekretär obliegt im Auftrag des Präsidiums die Geschäftsführung und
Verwaltung des Vereins. Der Generalsekretär ist unmittelbar und ausschließlich dem Präsidium gegenüber verantwortlich. Umfang und Einzelheiten seiner Zuständigkeit und Befugnisse können in einer vom Präsidium zu erlassenden Geschäftsordnung geregelt werden.

(4) Das Präsidium fasst seine Beschlüsse auf Präsidiumssitzungen, die schriftlich, fernmündlich, per Fax oder E Mail einberufen werden. Die Tagesordnung muss nicht vorab mitgeteilt werden.

Das Präsidium ist bei Anwesenheit von mindestens vier Mitgliedern beschlussfähig. Der Präsident muss für die Beschlussfähigkeit anwesend sein. Er fasst Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Präsidenten. Beschlüsse des Präsidiums können bei Eilbedürftigkeit auch schriftlich, fernmündlich, per Fax oder E Mail gefasst werden, wenn alle Präsidiumsmitglieder ihre Zustimmung zu diesem Verfahren schriftlich, fernmündlich, per Fax oder E Mail erklären. Bei Beschlussunfähigkeit muss der Präsident oder der Generalsekretär binnen einer Woche eine zweite Präsidiumssitzung mit derselben Tagesordnung und einer Frist von zwei Wochen einberufen, die dann in jedem Fall beschlussfähig ist. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.

(5) Jeweils zwei Mitglieder des geschäftsführenden Präsidiums sind gemeinsam berechtigt den Verband gerichtlich und außergerichtlich zu vertreten, wobei in jedem Fall der Präsident oder der Generalsekretär anwesend sein muss.

(6) Satzungsänderungen, die von Aufsichts , Gerichts oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann das Präsidium von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen der nächsten Generalversammlung mitgeteilt werden.

§ 9 Aufgaben der Generalversammlung

(1) Die Generalversammlung als das oberste beschlussfassende Verbandsorgan ist grundsätzlich für alle Aufgaben zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß dieser Satzung nicht einem anderen Verbandsorgan übertragen wurden.

Die Generalversammlung wählt aus der Reihe der ordentlichen Mitglieder das Präsidium. Gewählt sind die Personen, die die meisten Stimmen auf sich vereinigen. Die Wahl findet geheim mit Stimmzetteln statt.

(2) Die Generalversammlung kann Mitglieder des Präsidiums abwählen. Hierzu benötigt sie in Abweichung von (1) die 2/3 Mehrheit der Stimmen der anwesenden stimmberechtigten Verbandsmitglieder.

(3) Die Generalversammlung entscheidet über Anträge von Mitgliedern, die durch Präsidiumsbeschluss ausgeschlossen werden sollen.

(4) Die Generalversammlung nimmt den jährlich vorzulegenden Geschäftsbericht des Präsidiums und den Prüfungsbericht des Kassenprüfers entgegen und erteilt dem Präsidium Entlastung.

(5) Die Generalversammlung entscheidet über den vom Präsidium alle zwei Jahre vorzulegenden Haushaltsplan des Verbandes.

(6) Der Generalversammlung sind die Jahresrechnung und der Jahresbericht zur Beschlussfassung über die Genehmigung und die Entlastung des Präsidiums schriftlich vorzulegen. Sie bestellt gegebenenfalls einen Kassenprüfer, der weder dem Präsidium noch einem vom Präsidium berufenen Gremium angehören und auch nicht Angestellte des Verbandes sein dürfen, um die Buchführung einschließlich des Jahresabschlusses zu prüfen und über das Ergebnis vor der Generalversammlung zu berichten.

§ 8 Satzungsänderungen

(1) Zu Satzungsänderungen sind abweichend von § 7 Ziffer 4 zwei Drittel der in der Generalversammlung abgegebenen Stimmen erforderlich.

(2) Beschlüsse über die Auflösung des Verbandes erfordern eine Vierfünftel Mehrheit auf der Generalversammlung. In beiden Fällen müssen mehr als die Hälfte der ordentlichen Verbandsmitglieder anwesend sein. Bei Beschlussunfähigkeit ist das Präsidium verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Generalversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.

§ 7 Generalversammlung

(1) In der Generalversammlung sind nur die ordentlichen Mitglieder stimmberechtigt. Sie haben jeweils eine Stimme. Juristische Personen werden durch ihren Vorsitzenden allein, bei dessen Abwesenheit durch den ranghöchsten Vertreter des Vorstands vertreten.

(2) Die Generalversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Sie wird vom Präsidium schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Ladungsfrist beträgt 2 Wochen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Es gilt bei Postaufgabe das Datum des Poststempels. Die Einladung per E-Mail ist zulässig. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied des Verbands schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.

(3) Eine außerordentliche Generalversammlung ist einzuberufen, wenn es das Verbandsinteresse erfordert. Auf schriftliches Verlangen von mindestens 25 % aller Verbandsmitglieder hat das Präsidium binnen 6 Wochen eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen. Das Präsidium kann jederzeit eine außerordentliche Generalversammlung einberufen. Dem Antrag der Mitglieder muss der gewünschte Tagesordnungspunkt zu entnehmen sein.

(4) Die Generalversammlung ist bei ordnungsgemäßer Einladung ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig. Sie wählt aus ihrer Mitte einen Versammlungsleiter.
Beschlüsse werden, sofern die Versammlung nicht etwas anderes bestimmt, offen durch Handaufheben mit einfacher Stimmenmehrheit getroffen. Bei Stimmengleichheit nach einmaligem Wiederholungsdurchgang gilt ein Antrag als abgelehnt.

(5) Über jede Generalversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, welche vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterschreiben ist. Der Versammlungsleiter und der Protokollführer werden auf Vorschlag von der Generalversammlung gewählt.

§ 6 Organe des Verbandes

Die Organe des Verbandes sind
a) die Generalversammlung (Mitgliederversammlung),
b) das Präsidium (Vorstand),
c) der Ehrenrat.

§ 5 Ende der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod, bei juristischen Personen auch durch Verlust der Rechtspersönlichkeit. Der Austritt eines Mitglieds ist nur zum Ende eines Kalenderjahres möglich. Er erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Präsidiums unter Einhaltung einer Frist von 3 Monaten.

(2) Der Verbandsausschluss erfolgt durch Beschluss des Präsidiums, wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Verbandes schwer verstoßen hat, die Voraussetzungen der Satzung nicht mehr erfüllt oder trotz zweimaliger Mahnung mit dem Beitrag für 3 Monate im Rückstand bleibt. Der Ausschluss kann mit sofortiger Wirkung erfolgen.

(3) Einem Verstoß gegen Ziele und Interessen des Verbandes steht es gleich, wenn ein Mitglied sich gegen die demokroatisch freiheitliche Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland betätigt, oder nach einem Strafverfahren rechtskräftig verurteilt wird.

(4) Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw. Stellungnahme gegeben werden. Gegen den Ausschließungsbeschluss kann innerhalb einer Frist von einem Monat nach Mitteilung des Ausschlusses Berufung eingelegt werden, über die die nächste Generalversammlung entscheidet. Bis zur Generalversammlung, die auf den Ausschluss folgt, ruhen die weiteren Rechte und Pflichten des Mitglieds.

§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft

(1) Mitglieder des Verbandes können natürliche und juristische Personen werden, die sich bereit erklären, den Verbandszweck und die Verbandsziele aktiv oder materiell zu unterstützen.

(2) Es soll ordentliche, ausserordentliche und Ehrenmitglieder geben. Nur die ordentlichen Mitglieder haben ein Recht abzustimmen, das Präsidium zu wählen und in das Präsidium gewählt zu werden. Die Niederlassungen (Ortsvereine) des Verbandes erwerben die ordentliche Mitgliedschaft unmittelbar. Alle anderen Mitglieder sind, sofern sie nicht nur als Ehrenmitglieder aufgenommen werden, mit der Aufnahme ausserordentliche Mitglieder. Die Ehrenmitgliedschaft ist beitragsfrei.

(3) Die Mitgliedschaft wird auf schriftlichen Antrag durch Beschluss des Präsidiums erworben. Der Antrag soll den Namen, das Alter, den Beruf und die Anschrift des Antragstellers enthalten.

§ 3 Verbandstätigkeit

(1) Der Verband ist ein europaweit agierender Verband mit der gem. § 2 benannter Zielsetzung.

(2) Dem Verband können sich nachgeordnete in Europa aktive Vereine, oder Freiberufler, mit gleicher Zielsetzung, die die Satzung des Verbandes anerkennen durch Beitragszahlungen anschließen.

(3) Der Verband arbeitet mit allen formellen und informellen Gruppen deutscher und ausländischer Herkunft zusammen, um die Interessen seiner Mitglieder wahrzunehmen. Er tritt auch für eine verstärkte Integration von internationalen Selbständigen in die vorhandenen Organisationen ein. Insbesondere tritt der Verein hierfür in Kooperationen mit anderen Vereinen oder Verbänden.

(4) Der Verband informiert seine Mitglieder über die vorhandenen rechtlichen Rahmenbedingungen und vertritt dabei die Interessen der Mitglieder und Interessenten.

§ 2 Verbandszweck

Der Verband ist weltanschaulich und parteipolitisch neutral. Er ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Ziele. Die Mittel des Verbandes dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und auch keine sonstigen unentgeltlichen Zuwendungen aus Mitteln des Verbandes.

Bei Auflösung des Verbandes oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke ist das Verbandsvermögen zu steuerbegünstigten Zwecken fällt das gesamte Vereinsvermögen an die „ BE AID e.V.“ die seinen Sitz in Köln hat. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Verbandsvermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamts ausgeführt werden, so dass für die künftige Verwendung des Verbandsvermögens in jedem Fall vorher die Zustimmung des Finanzamts einzuholen ist.

Der Verband verfolgt ohne jede Gewinnabsicht und ohne unternehmerische Tätigkeit nachstehenden Ziele und Zwecke:

(1) Die Interessen der Unternehmer aller Branchen und Berufsgruppen gegenüber der Öffentlichkeit, der Politik, der Verwaltung, den Gewerkschaften und allen übrigen gesellschaftlichen Gruppen zu vertreten und der mittelständischen Wirtschaft entsprechend ihrer Bedeutung für die Volkswirtschaft zu dem ihr angemessenen Gewicht zu verhelfen und mit dieser Zielsetzung auch gleichzeitig eine wirtschaftliche Förderung der klein und mittelständischen Unternehmer im europäischen Wirtschaftsraum zu bewirken.

(2) Als Selbsthilfeorganisation der Wirtschaft die Mitglieder praxisnah zu informieren, zu beraten und zu betreuen und sie die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch der Unternehmer untereinander zu fördern.

(3) Die Unternehmen für den globalen Wettbewerb zukunftsfähig zu machen, insbesondere durch Innovationen für nahhaltiges Wirtschaften, unter Berücksichtigung der Wettbewerbesfähigkeit, Schlüsseltechnologien und eine entsprechende Produktentwicklung sowie eine verstärkte außenwirtschaftliche Präsenz der kleinen und mittelständischen Unternehmen.

(4) Für die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen einzutreten und ein positives Bild von Unternehmen und Führungskräften in der Öffentlichkeit zu vermitteln.

(5) Die Förderung der Zusammenarbeit mit Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungs-Organisationen, d.h. Schulen, Hochschulen, Universitäten, berufliche Bildungseinrichtungen, Forschungseinrichtungen und der mittelständischen Wirtschaft zu fördern.

(6) Die Förderung und Vertiefung der Wirtschaftsbeziehung insbesondere zwischen der Deutschland und den weiteren EU-Ländern.

(7) Die Beratung für in Deutschland ansässige Unternehmer über wirtschaftliche Möglichkeiten im europäischen Wirtschaftsraum und dem weiteren Ausland, sowie umgekehrt das Aufzeigen von wirtschaftlichen Möglichkeiten für Investitionen in Deutschland.

(8) Die Hilfe und Beratung auf wirtschaftlich- organisatorischem Gebiet zu gewähren sowie bei der Gründung von Unternehmen und bei der Vermittlung von Kontakten mit in- und ausländischen Partnern zu unterstützen, im In- und Ausland zu vertreten.

(9) Der Verband fördert die Solidarisierung seiner Mitglieder untereinander.

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

(1) Der Name des Verbandes lautet: „European Business Association“. Die offizielle Abkürzung lautet „EUBA“.

(2) Der Verband hat Sitz und Verwaltung in Frechen. Er ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Frechen eingetragen.

(3) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Kommission für Presse und Öffentlichkeitsarbeit

  • Übergeordnete Einheit: 
    Vorstand
  • Untergeordnete Einheit: 
    Kleinere Kommissionen
  • Aufgaben, Berechtigungen und Verantwortungen
    1. Die Vereine entwerfen Pläne und Strategien um die Beziehungen mit der Öffentlichkeit und den Medien zu stärken. Sie zusätzlich wird von der Vorstandsleitung bewilligt, die Applikation wird begonnen und die Ergebnisse werden dokumentiert.
    2. Wichtige Dokumente der EUBA im Zusammenhang mit der Presse (Zeitungsausschnitte, Pressemitteilungen, etc.) werden archiviert.
    3. Die Tagesordnung betreffenden oder Aktivitäten der EUBA werden von Pressemitteilungen vorbereitet und der Presse präsentiert.
    4. Um falsche Angaben über den Verein und Stereotypen in den Medien und Hilfsaktionen zu verhindern, werden bestimmte Maßnahmen betroffen.
    5. Presseaktivitäten werden in unseren Veröffentlichungen vorgestellt.
    6. In unterschiedlichen Zeitabschnitten werden Kalender, Agenda, Stifte etc. als Fördernde Mittel hergestellt und den Zielgruppen verteilt.
    7. Zur Verbesserung und Stärkung der Beziehungen (mit Niederlassungen) in Branchen der lokalen Medien werden Fördernde Aktivitäten umgesetzt.
    8. Die Branchenleiter und Pressesprecher erhalten eine professionelle Ausbildung.
  • Organisatorischer Zusammenhang
    Steht in engem Kontakt mit den Mitarbeitern anderer Einheiten und betätigt alle operativen Geschäfte mit dem Generalsekretär zusammen.

Kommission für Bürokratie und Finanzen

  • Übergeordnete Einheit: 
    Vorstand
  • Untergeordnete Einheit: 
    Kleinere Kommissionen
  • Aufgaben, Berechtigungen und Verantwortungen
    1. Finanzielle Regelungen und Gesetzesbestimmungen für Verbände werden buchhalterisch festgehalten.
    2. Die Mitgliedseintragungen, Mitgliedsformulare und Mitgliedsanträge etc. werden nach der Gesetzgebung bestimmt und diese werden buchhalterisch und ordnungsgemäß mit den neuesten Systemen archiviert.
    3. Organisation für die Einsammlung der jährlichen Beiträge aller Mitglieder.
    4. Die jährlichen Eingaben und Ausgaben des Vereins bereitstellen und kontrollieren.
    5. Die Jahresbilanz vorbereiten und dem Vorstand in der Vollversammlung berichten.
    6. Lückenlose und reibungslose Vorbereitung der Bilanz mit allen Einzelheiten und Belegen für die Kontrolle durch die Behörden.
    7. Alle Geldtransfers und die erforderlichen Belege werden zur Kontrolle an den Vorstand berichtet.
    8. Alle Eingaben und Ausgaben werden zur vorgesehenen Frist und korrekt abgewickelt.
    9. Alle notwendigen Belege werden dem Finanzamt lückenlos vorgelegt.
    10. Die Personalkosten sowie Löhne und Gehälter werden korrekt und rechtzeitig durchgeführt.
    11. Zur Steigerung der Einnahmen und Senkung der Ausgaben werden neue Konzepten dem Vorstand vorgestellt. Die Entscheidungen des Vorstandes werden konsequent ausgeführt.
    12. Entwicklung neuer Maßnahmen zur Kostensenkung.
    13. Im Hinblick auf die Ziele des Vereins werden mit den Finanzbehörden engere Kontakt hergestellt und gepflegt. Erarbeitung von Möglichkeiten zur Benutzung der Finanzquellen für unsere Mitglieder.
    14. Veranstaltung von regelmäßigen Treffen der Kommissionsmitglieder.
    15. Die Aktivitäten der Kommission werden wöchentlich und monatlich dem Generalsekretär übermittelt.
    16. Die Projekte und Entscheidungen werden zur Genehmigung und Bestätigung mit dem Generalsekretär zusammen koordiniert. Arbeitet unter Kenntnis des Vorstandes mit anderen Kommissionen zusammen.
  • Organisatorischer Zusammenhang
    Steht in engem Kontakt mit den Mitarbeitern anderer Einheiten und betätigt alle operativen Geschäfte mit dem Generalsekretär zusammen.

Kommission für Organisation und Netzwerk

  • Übergeordnete Einheit: 
    Vorstand
  • Untergeordnete Einheit: 
    Kleinere Kommissionen
  • Aufgaben, Berechtigungen und Verantwortungen
    1. Entwickelt Pläne, Projekte und Strategien zur Bildung eines Netzwerks auf lokaler, und nationaler Ebene.
    2. Zur Eınstellung werden neue potentielle Mitglieder ausgesucht und EUBA bei ihnen vorgestellt.
    3. Nach umfassender Bewertung erfolgt die Anmeldung der neuen Mitglieder.
    4. Erstellung und Wartung einer Mitgliedsdatenbank.
    5. Einladung der neuen Mitglieder zur Vorstandssitzungen.
    6. Arbeitet zur Erweiterung der Mitgliederzahl eng mit den Kammern zusammen.
    7. Jeder Kommissionsmitglied versucht einen Mitglied pro Monat zu rekrutieren.
    8. Veranstaltet Meetings mit den Mitgliedern und erteilt in Kooperation Auskünfte über die allgemeine Wirtschaftslage und über deren Branche.
    9. Unterstützung der Mitglieder bei der Eröffnung von neuen Geschäftsfeldern.
    10. Besuch der Mitglieder bei Festtagen
    11. Besuch der Mitglieder bei Feierlichkeiten und besonderen Anlässen.
    12. Besuch der Mitglieder bei deren Veranstaltungen.
    13. Ansprechpartner bei Anliegen der Mitglieder.
    14. Abmeldung der ausscheidenden Mitglieder.
    15. Verantwortet die Maßnahmen zur hohen Teilnahme an Generalversammlungen.
    16. Organisiert ein wöchentliches Meeting untereinander.
    17. Organisiert einmal im Monat ein Meeting in der Hauptzentrale.
    18. Erhöhung der Kooperation mit den Berufskammern.
    19. Fördert die Zusammenarbeit der Niederlassungen mit der Zentrale.
    20. Die wöchentlichen und monatlichen Meetings werden an den Generalsekretär schriftlich berichtet.
    21. Die Projekte und Entscheidungen werden zur Genehmigung und Bestätigung mit dem Generalsekretär zusammen koordiniert. Unter Kenntnis des Vorstandes wird mit anderen Kommissionen gearbeitet.
  • Organisatorischer Zusammenhang
    Steht in engem Kontakt mit den Mitarbeitern anderer Einheiten und betätigt alle operativen Geschäfte mit dem Generalsekretär zusammen.

Kommission für Bildung und Soziales

In den einzelnen Kommissionen arbeiten Gruppen von Personen, die sich austauschen und eine fachliche Fragestellungen bearbeiteten. Die Erarbeitung der Fragestellungen erfolgt in regelmäßigen Treffen und wird als Empfehlung, Beschluss, Beschlussfassung oder Abschlussbericht dem Vorstand vorgelegt.

  • Übergeordnete Einheit: 
    Vorstand
  • Untergeordnete Einheit: 
    Kleinere Kommissionen
  • Aufgaben, Berechtigungen und Verantwortungen
    1. Macht Studien, um den Schulungsbedarf für die Mitglieder zu bestimmen.
    2. Ausbildung von Personen und Untersuchung der bildungspolitischen Themen und Rekrutierung der geeigneten Pädagogen.
    3. Auf Anfrage der EUBA Mitglieder, werden deren Fachkräfte geschult.
    4. Seminare, Veranstaltungen, Konferenzen etc. der Mitglieder werden organisiert.
    5. Veranstaltet regelmäßig ein Treffen mit den Kommissionsmitgliedern.
    6. Die Aktivitäten werden wöchentlich und monatlich an den Generalsekretär berichtet.
    7. Die Projekte und Entscheidungen werden zur Genehmigung und Bestätigung mit dem Generalsekretär zusammen koordiniert. Arbeitet unter Kenntnis des Vorstandes mit anderen Kommissionen zusammen.
  • Organisatorischer Zusammenhang
    Steht in engem Kontakt mit den Mitarbeitern anderer Einheiten und betätigt alle operativen Geschäfte mit dem Generalsekretär zusammen.